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Hier findest du Meinungen und Ideen rund um das Thema Ableismus – und natürlich regelmäßig Neuigkeiten zu unserem Projekt!
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Im Alltag blinder Menschen kommt es immer wieder vor, dass uns Dinge aus der Hand genommen werden, wörtlich wie metaphorisch gesprochen, weil man meint, uns damit einen Dienst zu erweisen.
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Stelle dir folgende Situation vor: Ein Theaterverein führt in einer Saison zwei Stücke auf. Das eine wird von Schauspieler*innen mit und ohne Behinderung gespielt. Das andere nur von Schauspieler*innen ohne Behinderung. Das erste Projekt wird als Inklusionsprojekt bezeichnet – das zweite erhält gar keinen besonderen Namen.
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Vielleicht denkst du beim Lesen dieser Überschrift auch: Darüber muss man doch gar nicht sprechen, das ist doch wohl klar. Doch leider müssen wir offenbar darüber sprechen. Denn viele Menschen mit Behinderung machen im Alltag die Erfahrung, regelmäßig einfach angefasst zu werden. „Gut gemeint“, versteht sich.
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Auf den ersten Blick könnte man denken: Ein „Schwerbehindertenausweis“ ist doch gerade ein Mittel gegen Diskriminierung. Denn er gewährt abhängig vom so genannten „Grad der Behinderung“ und den „Merkzeichen“ z. B. Steuerfreibeträge, Kostenvergünstigungen bei Tickets, das Recht zur Nutzung von „Behindertenparkplätzen“ usw.